HSB-Cartoon in der Presse

Regelmäßig gibt es Presseberichte über unser Atelier und unsere Arbeiten.

Zuletzt hatten wir das Westfalenblatt Paderborn zu Besuch, die sowohl in den sozialen Medien als auch in Print- und Onlineausgabe über uns berichtet haben.

Quelle:Westfalen-Blatt Paderborn, veröffentlich am 14.04.2017, www.westfalen-blatt.de

 

Im März haben wir einen Abend zum Thema Karikaturzeichnen veranstaltet. Karikatur-Events bieten wir ab Sommer 2017 sowohl als offenes Event für Einzelpersonen als auch als Firmen- oder Familienveranstaltung sowie für Abende im Freundeskreis oder im Verein an. Den Zeitungsartikel der Westfälischen Nachrichten zum Karikatur-Abend im Folgenden zum Nachlesen:

Fr., 17.03.2017
Zuspitzung ausdrücklich erwünscht
Das Wichtigste ist der Humor

Horstmar-Leer - Wie wird man ein guter Karikaturist. Was Heinrich Schwarze-Blanke mit flinkem Stift bis zur Perfektion beherrscht, hat die Künstlergruppe 050505 am Dienstagabend in einem Schnellkursus im Keller der Grollenburg selbst ausprobieren dürfen.

Von Sabine Sitte

Pünktchen, Pünktchen, Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht? Nicht so einfach wie die Malanleitung für Kinder, aber trotzdem: In den Hilfslinien steckt das Geheimnis für angehende Karikaturisten. Was Heinrich Schwarze-Blanke mit flinkem Stift bis zur Perfektion beherrscht, hat die Künstlergruppe 050505 am Dienstagabend in einem Schnellkursus im Keller der Grollenburg selbst ausprobieren dürfen.

Ein weiterer Trend schwappt über den großen Teich aus Amerika nach Deutschland. Nach der Wiederentdeckung des „self made“, der selbst angefertigten Dinge von der Marmelade über die Häkelmütze bis zum Holzpalettenzaun, ist es nun die Kunst, die eigenhändig gemalt in den guten Stuben hängen soll. „Paint and Sip“ – zum ‚Malen und Schlürfen’ treffen sich ein Künstler und das Publikum in lockerer Atmosphäre, um am Ende des gemütlichen Beisammensein mit einem frischen Gemälde unter dem Arm nach Hause zu gehen. Ein Bildmotiv für alle. Der Künstler erklärt die Technik und führt die Hobbymaler Schritt für Schritt bis zum fertigen Werk.

Für den Karikaturisten Heinrich Schwarze-Blanke eine Idee, die er zukünftig gerne als Angebot für Firmenveranstaltungen umsetzen möchte: An einem Abend zur ersten eigenen Personenkarikatur. Für den Testlauf hat er sich mit den Künstlerkollegen extra ein kritisches und fachkundiges Publikum ausgesucht.

Zu Beginn erst einmal ein bisschen Theorie. „Eine Karikatur ist die visuelle Zuspitzung einer bestimmten Situation“, erklärt Schwarze-Blanke, der seit 25 Jahren und für mehr als 50 Zeitungen, Zeitschriften und Magazine in Deutschland die kessen Spitzfindigkeiten zeichnet und coloriert. Auch für die Westfälischen Nachrichten. Ein Anruf aus der Redaktion, eine kurze Information zum gewünschten Thema und schon flitzt der Bleistift zu einer Idee über das Papier. Mit einer Airbrush-Pistole bringt der Künstler die Farbe in das Bild.

Das Wichtigste in seinen Arbeiten sei der Humor, betont Schwarze-Blanke. Ob große Politik oder das lokale Debakel: „Das Bild muss eine Aussage treffen und zum Nachdenken anregen, darf aber nicht verletzend werden.“

Auf einem Blatt Papier demonstriert er die ersten Schritte zur Karikatur. Aus drei Strichen und einem Oval wächst plötzlich ein Gesicht und aus dem Strichmännchen entsteht eine Gestalt, die mit großen Schritten davonzulaufen scheint. „Bei Gesichtern kann man bestimmte äußere Merkmale überspitzen“, erklärt der 53-jährige, der seine Figuren gern knollennasig darstellt.

Dann sind die Probanden an der Reihe: Das Konterfei des Gegenüber soll humorvoll zu Papier gebracht werden. Lachen und Kichern an den Tischen, der häufige Ruf nach dem Radiergummi und am Ende großes Staunen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Heinrich Schwarze-Blanke lobt die Karikatur-Anfänger: „Für das erste Mal ist das super.“ Er selbst habe als Schüler mit einfachen Kritzeleien angefangen und sich alles über die Jahre selbst beigebracht. Nun sei vieles Routine.

Für die Künstlergruppe dagegen eine neue Erfahrung, aber „unbedingt spannend und lustig“, dankt Hubertus Brunstering dem Profi und setzt nach: „Aber Lachen gehört zur Kunst auch dazu.“ Das werden Leser der Tageszeitung auch zukünftig in den Zeichnungen von Heinrich Schwarze-Blanke wiederfinden können.

Quelle: www.wn.de

 

Und zuletzt noch eine Auswahl an Zeitungsartikeln, die in der Vergangenheit über HSB-Cartoon erstellt wurden.